Interface Design
Interface- und UX-Design beschäftigen sich mit der Frage, was wir mit Computern machen – und sie mit uns: Wie entstehen Interfaces, die verständlich sind, Vertrauen schaffen und sich gut in den Alltag einfügen? In unseren Projekten entwickeln Studierende interaktive Produkte, Services und Prototypen, die nicht nur funktionieren, sondern sich richtig anfühlen – im Büro, zu Hause, im öffentlichen Raum oder in sensiblen Kontexten wie Gesundheit, Bildung und gesellschaftlichem Zusammenleben.
Besser leben
In unserem Studiengang entstehen Interfaces, die Menschen dabei unterstützen, den Alltag bewusster zu gestalten: Prioritäten klären, Zeit spürbar machen, Routinen reflektieren. Auffällig ist hier der Einsatz greifbarer Metaphern – etwa als interaktives Objekt auf dem Schreibtisch – die abstrakte Gedanken in einfache Handlungen übersetzen.
LifeBalance
Dan Shirokov
OnTrack
Bálint Kristófcsák
Textile Valley
Albrecht Hegge, Finja Kösters, Jiaxin Gong, Lars Herzog, Marius Knipp, Yuliya Sobol
Gesundheit
Gesundheitsbezogene UX-Projekte bewegen sich häufig in sensiblen Situationen: Sie müssen niedrigschwellig, respektvoll und zuverlässig sein. Hier geht es weniger um „Features“, sondern um passende Tonalität, richtige Momente und um Interfaces, die unterstützen, ohne zu überfordern.
told
Yuliya Sobol
Break Reminder
Lu, Hsin-Ni
pal
Linda Kraft
Spiele
Spiele sind für uns nicht „nur Unterhaltung“, sondern ein Labor für Interaktionsprinzipien: in Spielen sind wir gewillt, uns in komplexe Systeme hineinzudenken. Hier treten wir miteinander in Kontakt, nehmen neue Standpunkte ein – und haben dabei sogar Spaß!
Weekgame
David Runkel
Crises
Lisa Kupferschmidt
Repama
Marten Koch
Gesellschaft
Viele Projekte, die bei uns im Bereich Interface- und UX-Design stattfinden, behandeln gesellschaftliche Themen: Identität, Nähe, Teilhabe, Vertrauen. Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben? Oft sind es Interfaces, die helfen, Distanzen zu überbrücken – geografisch, sozial oder generationell – und unsere Kommunikation auf natürliche Weise unterstützen.
LifeBalance
Dan Shirokov
FREUDEN KREIS
Tobias Möller-Lindenhof
MINDFLOW
Tim Schüring
Lernen
Lernen lässt sich gestalten: Wie befähigen uns Produkte, Services und Apps, Dinge zu tun, die zuvor unmöglich erschienen – ohne uns zu überfordern? Wie werden Fehler produktiv? Viele unserer Projekte setzen auf (Be-)Greifbarkeit im wahrsten Sinne des Wortes.
MERROR
Caroline Nievelstein
kōkua
Maike Sophie Strauch
MINDFLOW
Tim Schüring
Ob physischer Prototyp, Spielsystem oder Kommunikationsgerät – entscheidend ist, dass die Interaktion einfach zugänglich ist und in das Leben der Menschen passt, die sie auch nutzen. Als UX-Designer*in gestaltest du, wie Dinge sich im Alltag anfühlen – und wie wir darüber in Verbindung bleiben.