Modulare Möbelsysteme im Bereich Co-Living-Spaces

Ein Konzept zur Planungsentscheidung für modulare Raumgestaltung im Kontext Co-Living.

Lars Herzog

Prof. Gert Trauernicht
Prof. Dr. Fabian Hemmert

Semester

Winter 25/26
Master

Thesis

Diese Masterarbeit untersucht, wie modulare Möbel in Co-Living-Spaces und Studierendenwohnheimen geplant und eingesetzt werden können, dass sie den Anforderungen der Bewohner*innen und der Betreiberlogik gerecht werden. In Kooperation mit dem Möbelhersteller und Planungsdienstleister Variand furniture wird betrachtet, wodurch sich temporäre Wohnformen auszeichnen und welche Herausforderungen diese mit sich bringen.
Methodisch kombiniert die Arbeit Literaturrecherche mit qualitativen Interviews. Daraus wird eine Entscheidungslogik abgeleitet, die zeigt, unter welchen Projektbedingungen Modularität einen Mehrwert bietet und wann andere Einrichtungsschwerpunkte sinnvoll sind.

Der zentrale Output ist das Planungstool „Phase 0“. Es unterstützt Planende dabei, in einer frühen Projektphase begründete Schwerpunkte für die Innenausstattung eines Co-Living-Zimmers zu definieren. Das schafft schnell Orientierung, macht Entscheidungen nachvollziehbar und dient als Kommunikationsgrundlage im Planungsprozess.

  • MONO  UWID

    MONO
    Larissa Herweg

  • VIRAGE  UWID

    VIRAGE
    Birger Sendler

  • blok.  UWID

    blok.
    Paula Herff

  • SIGNALS  UWID

    SIGNALS
    Jörn Läpple