Mithings Dry

Entwicklung eines handlichen Produkts, das Benutzer_innen ermöglicht, ihre Haare möglichst flexibel und an verschiedenen Orten zu trocknen.

Nick Wode

Prof. Martin Topel

Semester

Sommer 20
Bachelor

Technisches Entwerfen

Kontakt n.wode@icloud.com

Portfolionickwo.de

Der reduziert gestaltete Föhn Mithings Dry überzeugt durch die Art, wie er Nutzer∗innen und das Gerät schützt: Die doppelwandige Konstruktion im Inneren sorgt nicht nur für einen optimierten Luftstrom, der sich positiv auf die Lärmentwicklung auswirkt, sondern verhindert heiße Außenflächen und gibt zusätzliche Stabilität im Falle eines Sturzes.

Das Kabel lässt sich über einen Push-Pin aufwickeln, der nach dem Abwickeln wieder eingedrückt werden kann. Die Bedienelemente befinden sich alle an einer Stelle. So lässt sich sehr ergonomisch einhändig mit dem Daumen die Intensität des Luftstroms verstellen und nach Belieben durch Drehen des Rads die Temperatur nochmals anpassen. Dies lässt sich auch physisch leicht und blind ohne Blick auf das Gerät verstellen.

Da ein Föhn auch von geistig oder körperlich eingeschränkten Menschen bedient werden können sollte – sowie für zusätzlichen Komfort aller Nutzer∗innen – gibt es neben der simplen Bedienoberfläche die Möglichkeit, das Gerät komplett freihändig mit einer Wandhalterung zu nutzen.

Dieses Projekt wurde als studentische Arbeit und nicht im Auftrag etwaig genannter Unternehmen entwickelt.

  • 2°C  UWID

    2°C
    Alexandra Katsnelson

  • cust.o  UWID

    cust.o
    Christina Klöpper

  • valor  UWID

    valor
    Yenny Cho

  • Neue Arbeit – Neue Sprache  UWID

    Neue Arbeit – Neue Sprache
    Philipp Czampiel<br>Severin Hackspiel