Charging Station Urchin
Eine Ladestation, die sich mit skulptureller Ästhetik im Wohnraum hervorhebt.Larissa Bauer
Prof. Martin Topel
Dipl. Des. Volker Hübner
Sommer 26
Bachelor
Technisches Entwerfen
Präsentation, Ästhetik, Erlebnis und Funktion. Die Ladestation in Form einer Schale nimmt Inspiration an der Tierwelt. Der Deckel des Produktes Urchin lädt mit induktiver Power bis zu zwei Geräte gleichzeitig auf, während sich im Inneren, wie bei einer Muschel, die technische Perle versteckt: Gleich vier USB-C Anschlüsse ermöglichen das Laden mehrerer mobiler Geräte und verstauen diese zuverlässig und ohne unansehnliches Kabelchaos. Sobald der Deckel geschlossen ist, bleibt ein skulpurelles Produkt, welches sich in den Wohnraum eingliedert. Urchin hat seinen Namen durch die Beispielnahme am Seeigel, dessen Muster auf der Außenschale ästhetisch die Blicke auf sich zieht. Urchin kommt in mehreren Variationen. So zum Beispiel lässt sich die Optik der Außenschale im glänzenden, glatten Look sehen oder strahlt im natürlichen Wellenmuster eine lebendigere Optik aus. Diese Ladestation eignet sich vor allem im Wohnraum oder auch auf einer Kommode im Gang. Ästhetik und Funktion stehen hier im Fokus. Laden soll nicht nur unauffällig sein, sondern auch ein Erlebnis darstellen. Das Prinzip ist simpel. Im Inneren verstecken sich die elektrischen Geräte, die sich sonst mit ihren Kabeln nicht verstecken lassen, während die wichtigsten Mobilgeräte schnell auf der Induktionsfläche problemlos geladen werden können.
Dawn Lighthouse
David Runkel
KREIS
Paul Norman Bujak
Clipcharge
Carolin Reiter




