Punkt. Linie. Fläche.

Die prozessuale Eigenlogik mittelständischer Unternehmen bei KI-Prozessinnovationen.

Prof. Gert Trauernicht
Prof. Dr. Fabian Hemmert

Semester

Winter 25/26
Master

Künstliche Intelligenz gilt als zentraler Treiber für die Zukunftsfähigkeit des deutschen Mittelstands. Die Umsetzung in die unternehmerische Praxis stellt jedoch viele Akteur*innen vor strukturelle Herausforderungen.

Die Masterthesis untersucht auf Basis qualitativer Interviews die Diskrepanz zwischen akademischen Prozessmodellen und der gelebten Realität bei KI-Prozessinnovationen in mittelständischen Unternehmen. Die Erkenntnisse der empirischen Untersuchung zeichnen dabei eine spezifische, oft implizit ablaufende „prozessuale Eigenlogik“, die sich deutlich von theoretischen Idealkonstrukten unterscheidet.

Um diesen oft unbewussten Pragmatismus methodisch greifbar und steuerbar zu machen, überführt die Arbeit die gewonnenen Erkenntnisse in ein Analysemodell. Dadurch wird die Lücke zwischen theoretischer Methodik und mittelständischer Praxis geschlossen und eine gezielte Gestaltung der digitalen Transformation ermöglicht, die der Kultur und Struktur mittelständischer Unternehmen gerecht wird.

  • STEAMO  UWID

    STEAMO
    Hannah von Köver

  • Kurō  UWID

    Kurō
    Salome Mattausch

  • Colux  UWID

    Colux
    Joyce Lyttek

  • UNITY  UWID

    UNITY
    Jun Feld