Punkt. Linie. Fläche.

Die prozessuale Eigenlogik mittelständischer Unternehmen bei KI-Prozessinnovationen.

Luca Schouren

Prof. Gert Trauernicht
Prof. Dr. Fabian Hemmert

Semester

Winter 25/26
Master

Kontakt lu.schouren@gmail.com

Künstliche Intelligenz gilt als zentraler Treiber für die Zukunftsfähigkeit des deutschen Mittelstands. Die Umsetzung in die unternehmerische Praxis stellt jedoch viele Akteur*innen vor strukturelle Herausforderungen.

Die Masterthesis untersucht auf Basis qualitativer Interviews die Diskrepanz zwischen akademischen Prozessmodellen und der gelebten Realität bei KI-Prozessinnovationen in mittelständischen Unternehmen. Die Erkenntnisse der empirischen Untersuchung zeichnen dabei eine spezifische, oft implizit ablaufende „prozessuale Eigenlogik“, die sich deutlich von theoretischen Idealkonstrukten unterscheidet.

Um diesen oft unbewussten Pragmatismus methodisch greifbar und steuerbar zu machen, überführt die Arbeit die gewonnenen Erkenntnisse in ein Analysemodell. Dadurch wird die Lücke zwischen theoretischer Methodik und mittelständischer Praxis geschlossen und eine gezielte Gestaltung der digitalen Transformation ermöglicht, die der Kultur und Struktur mittelständischer Unternehmen gerecht wird.

  • Interaktionsgestaltung  UWID

    Interaktionsgestaltung
    Tomas Adolph Robert Eisch Sarah Binder Nico Zerf Justus Krüll Edina Weissberg Nicolas Niederle Gomez Sinan Kunz Rebecca Wang Leonardo Covelli Joanna Jansen Lenas Jantz Maryam Souifi Gaetano Convelli Jennifer Nowara Ece Birdogdu

  • EVE  UWID

    EVE
    Tobias Möller-Lindenhof

  • Ocilus  UWID

    Ocilus
    Lauritz Scholz

  • OBSCURA ONE  UWID

    OBSCURA ONE
    Eric Dute